Ensemble 2025 "Faust" von Louis Spohr
Regie: Oliver Kloeter - Musikalische Einstudierung: Satoko Kato - Kostüme: Liza Varga -Maske: Daria Meienhofer - Lichtdesign: Simonetta Zoppi - Mit: Jacqueline Oesch, Tereza Kotlanova, Rosina Zoppi, Fabrice Raviola, Balduin Schneeberger, Pawel Grzyb - Satoko Kato, Klavier, Gurgen Kakoyan, Klarinette - und DenisTheMenace
Ensemble 2024 "Bunbury" von Paul Burkhard
Regie: Oliver Kloeter - Musikalische Einstudierung: Satoko Kato - Kostüme: Céline Arnaud - Maske: Kathy Huss - Lichtdesign: Simonetta Zoppi - Mit: Barbara Fuchs, Nicole Hitz, Renate Berger, Rosina Zoppi, Ruben Banzer, Yves Brühwiler, Fabrice Raviola - Satoko Kato, Klavier
Ensemble 2023 "Le Dernier Sorcier" von Pauline Viardot
Regie: Oliver Kloeter - Musikalische Einstudierung: Judit Polgar - Kostüme: Céline Schöller - Maske: Daria Meienhofer - Lichtdesign: Simonetta Zoppi - Nicole Hitz, Bettina Schneebeli, Rosina Zoppi, Fabrice Raviola, Ruben Banzer, Judit Polgar, Klavier - Lindsay Buffington, Harfe - David Gurtner, Mario von Holten, Percussion
Rosina Zopppi - Künstlerische Leitung, Hexe Sycorax (Faust), Prism (Bunbury), La Reine (Le Dernier Sorcier)
Geboren in Zürich, erhielt ihre Gesangsausbildung an der Rice University Houston/Texas, wo sie mit dem Master of Music Voice Performance abschloss. Zur weiteren
Ausbildung ging sie nach London zu Andrew Downie, anschliessend nach Basel zu Elsa Cavelti. Am Music Festival Aspen und in Arkansas sang sie ihre ersten Opernpartien, danach setzte sie ihre
Opern- und Konzerttätigkeit in Europa fort. Sie ist Mitglied des Kammerensembles Clamo und des Vokalensembles VocArt. Vor 26 Jahren gründete sie die Oper im Knopfloch.
Oliver Kloeter- Regie (Bunbury, Le Dernier Sorcier)
An der Bayerischen Staatsoper München begann Oliver Klöter seine Laufbahn als Praktikant bei den Inspizienten, nachfolgend studierte er Musiktheaterregie und Filmregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Er assistierte Regisseuren wie z.B. Robert Carsen, David Alden, Günter Krämer, Michael Hampe, u.a. an Bühnen, wie dem Gran Teatro del Liceu in Barcelona, Teatro la Fenice in Venedig, Wiener Staatsoper, Salzburger Osterfestspielen, Theater in der Josefstadt, Theater an der Wien, Theater St. Gallen, Oper Köln etc. Erste eigene Inszenierungen entstanden 1995 in Wien (Schönbergs „Pierrot Lunaire“). Als Regisseur arbeitet Oliver Klöter mittlerweile in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Zentral-Amerika und den USA. Unter seinen Inszenierungen befinden sich Werke u.a. wie „I Capuleti e i Montecchi“ (Bellini) „The Turn of the Screw“(Britten), „La Molinara“(Paisiello), „Tosca“(Puccini), “Divertimento? – Farce für Ensemble (Kagel), „Idomeneo“ (Mozart/Strauss), „Fidelio“(Beethoven), „Iphigenie auf Tauris“ (Gluck/Strauss), „Die Zauberflöte“ (Mozart), „Carmen“ (Bizet), „The Io-Passion“ (Birtwistle), „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Lortzing), „Don Giovanni“ (Mozart), „Così fan tutte“ (Mozart) etc. Von der Hochschule für Musik und Tanz Köln erhielt er 2008 den Ruf als fester Dozent für „Szenischen Unterricht und Ariendarstellung“. Als Gastdozent unterrichtet er beim Saarburg International Music Festival, an der Jeunesses Musicales Weikersheim, am Conservatorium Maastricht (NL) und dem Vianden Festival (Luxemburg). Neben seiner künstlerischen Tätigkeit als Opernregisseur leitete er von September 2008 bis September 2009 als Geschäftsführer das FORUM TIBERIUS – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft e.V. in Dresden. Diese gemeinnützige Institution verschreibt sich der Vernetzung von Kultur und Wirtschaft und veranstaltet sowohl regionale Künstlerförderung sowie internationale kulturpolitische Kongresse als auch große internationale Musikwettbewerbe. Von der Hochschule für Musik und Tanz Köln erhielt er 2008 den Ruf als fester Dozent für „Szenischen Unterricht“. Als Gastdozent unterrichtet er an der Musikakademie Weikersheim und am Conservatorium Maastricht. Produktionen mit OiK: Angelica, vincitrice di Alcina, Le Dernier Sorcier, Bunbury
Satoko Kato - Musikalische Leitung, Klavier (Faust, Le Dernier Sorcier)
Satoko Kato, aus Kobe/Japan stammend und seit 2004 in der Schweiz sesshaft, ist eine gefragte Liedbegleiterin. Sie studierte Klavier in Osaka und Amsterdam und Liedgestaltung in Zürich bei Hartmut Höll. 1992 erhielt Satoko Kato den Förderpreis des Japan-Klassik-Musik-Wettbewerbs in Tokyo. Beim internationalen Wettbewerb «Concours international de Chant-Piano Nadia et Lili Boulanger» in Paris erreichte sie 2007 das Finale und erhielt als Duopartnerin den Preis für Zeitgenössische Musik zugesprochen. Sie trat mit verschiedenen Sänger*innen im In- und Ausland auf: u.a. Concertgebouw Amsterdam, Pau Casals Hall Barcelona, Tokio Kultur Zentrum, Opernhaus des Osaka College of Music, Melsin International Music Festival, Cokaeli University Türkei, Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL). Mit dem langjährigem Liedpartner Raphaël Favre (Tenor) gab sie 2015 die CD-Produktion «Schubert-Lieder» und 2019 «Folksong Arrangements» heraus. Satoko Kato begleitete die Gesangsklasse bei Kathrin Graf an der ZHdK, die Meisterklassen bei Brigitte Balleys (Académie de musique Tibor Varga), bei Elly Ameling (Amac Hall Japan) und bei Radvan Vladokovic (Internationales Hornfestival, Sarnen). Sie korrepetiert u.a. beim Musiktheater Wil, dem Stadttheater Sursee und beim Wettbewerb Elvirissima (Elvira-Lüthi-Wegmann-Stiftung), sowie bei der Operette Sirnach. 2020 realisierte sie zusammen mit der Architektin Reiko Mizutani das Projekt «Goldberg-Variationen, J.S.Bach-Haus». Ihre CD-Einspielung «Goldberg-Variationen» wurde von der renommierten japanischen Fachzeitschrift «Recording Art» ausgezeichnet. Produktionen mit OiK: Bunbury. www.satokokato.ch
Judit Polgar - Musikalische Leitung, Klavier - Le Dernier Sorcier
Judit Polgar, geboren in Budapest, studierte Klavier an der Musikhochschule Zürich bei Hadassa Schwimmer und Homero Francesch (Konzertdiplom) sowie Liedbegleitung an den Musikhochschulen Zürich und Karlsruhe bei Irwin Gage und Hartmut Höll (Master mit Auszeichnung in Liedbegleitung). Weiterführende Studien absolvierte sie bei Florian Ziemen an der Hochschule der Künste Bern (DAS Orchesterdirigieren) sowie an der Universität Luzern (Master in Kulturwissenschaften). Judit Polgar ist eine vielgefragte Liedbegleiterin, sie war an verschiedenen internationalen Festivals und Opernhäusern zu hören. Seit 2014 ist sie Dozentin für Korrepetition mit Schwerpunkt Gesang an der Kalaidos Musikhochschule Zürich. Als Liedbegleiterin bestritt Judit Polgar wichtige internationale Wettbewerbe: ARD München, Hugo Wolf Stuttgart, Schubert und die Moderne Graz (Finale). 2009 erhielt sie den für Liedbegleiter ausgeschriebenen Nico Kaufmann-Preis des Kantons Zürich. 2010 wurde sie am Joseph Suder Liedwettbewerb Nürnberg mit dem Begleiterpreis ausgezeichnet. Als Korrepetitorin wirkte sie bei diversen Produktionen mit (u.a. "Free Opera Company", "Junges Musiktheater Zürich", "Volksoper Zürich", "Theatergesellschaft Beinwil", "Operettenbühne Hombrechtikon", "Operton", "Akademie für Musik und Theater"). Ihre CD-Einspielungen erschienen bei OehmsClassics (Songs of a New Era, Lieder von Arnold Schönberg, Alban Berg, Arthur Honegger, Claude Debussy), VDE-Gallo Records (Ablösung, Lieder von Viktor Ullmann, Gustav Mahler, Alban Berg, Richard Strauss), meta records (Kopf Kino Kantaten von Tobias von Glenck) und bei Rondeau Produktion (Awakening, Lieder von Hugo Wolf, Alban Berg, Richard Strauss und Viktor Ullmann). Produktionen mit OiK: Amleto, Le Dernier Sorcier. www.juditpolgar.ch
Céline Schöller – Kostüme
Nach den ersten beiden Ausbildungen zur Bekleidungsgestalterin und Theaterschneiderin zog es Céline Schöller 2014 nach Berlin in die Kostümabteilung der Komischen Oper Berlin. Die Grossstadt war ihr jedoch schnell zu laut und sie machte mich bald wieder auf den Weg zurück in die Schweiz. Im Jahr 2016 begann sie den Studiengang zur Gestalterin im Handwerk in der Fachschule für Gestaltung in Handwerk und Architektur in Zürich. Daneben jobbte sie beim ehemaligen Kostümverleih Varia in Bülach und in der KreativIdee Schaffhausen, bis sie ihr Studium erfolgreich absolvierte. Im September 2018 machte sie sich anschliessend etwas unerwartet selbstständig und eröffnete die Verkleiderei in Eglisau. Produktionen mit OiK: Le Dernier Sorcier, Bunbury. www.verkleiderei.ch
Simonetta Zoppi - Licht-Technik, Abendspielleitung
In Horgen am Zürichsee aufgewachsen, ist Simonetta Altner heute als Sekundarlehrerin tätig. Daneben hat sie sich bei mehreren Theaterbeleuchtungskursen zur Lichtdesignerin weitergebildet. So hat sie schon bei verschiedensten freien Produktionen im Bereich Musik, Theater und Tanz mitgewirkt und ist seit beinahe Beginn der Oper im Knopfloch verantwortlich für die Lichttechnik.
Tereza Kotlanova - Sopran - Kunigunde (Faust)
Die in Prag geborene Schweizer Sopranistin schloss ihre Gesangsausbildung an der Hochschule Luzern ab und errang am Schweizer Opernstudio in Biel den Master mit Auszeichnung. Sie ergänzte ihre Ausbildung mit dem Master-Studiengang Solo Performance, welchen sie erneut an der Hochschule Luzern absolvierte. Sie besuchte während sieben Jahren die Gesangsklasse von Barbara Locher und erhält nun weiterführendes Gesangscoaching bei Svetlana Afonina. 2022 wurde sie zu den finalen Runden beim internationalen «Hans Gabor Belvedere Wettbewerb» eingeladen und war Semifinalistin bei der «Vincerò Singing Competition» in Neapel. In 2024 gewann sie den 2. Preis beim Jan Kiepura Wettbewerb in Polen und war im Finale des «Compostela Lìrica» Wettbewerbs in Spanien. Sie sang verschiedene Rollen am Theater Biel und Solothurn, gastierte beim Festival Murten Classics und trat als Solistin bei diversen Konzerten im In- und Ausland auf. Darunter im LAC Lugano, im Kongresshaus Biel und im KKL-Luzern im Rahmen des «40 Minutes» Formats des Lucerne Festivals. Zuletzt auf der Opern- und Operettenbühne zu sehen war sie im Stadttheater Sursee als Mary Lloyd in Kálmáns «Die Herzogin von Chicago» und bei der Operettenbühne Hombrechtikon als Rosalinde in Strauss‘ «Die Fledermaus» und in der Titelpartie von Paul Linckes «Frau Luna». Produktionen mit OiK: Faust. www.tereza-kotlanova.com
Jacqueline Oesch - Sopran - Röschen (Faust)
begann nach der Matura an der Musikhochschule Zürich das Studium in den beiden Hauptfächern Querflöte bei Philippe Racine und Gesang bei Jane Thorner-Mengedoht und Lina Maria Åkerlund. Ihre Ausbildungen, sowie das Konzertdiplom am Schweizer Opernstudio schloss sie "mit Auszeichnung" ab. Weitere Studien bei Maria Luisa Cioni (Milano), Noëmi Nadelmann und Ivan Konsulov. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe und war Finalistin am Rosetum Gesangswettbewerb in Milano, sowie am Belvedere in Wien. Es folgten zahlreiche Konzerte, Opern- und Operettenaufführungen in der Schweiz, Spanien, Italien, Deutschland und Tschechien. Neben ihrer Bühnen- und Konzerttätigkeit unterrichtet sie an der Kantonsschule Uster sowie privat. Produktionen mit OiK: el mal de amores, Prestami tua moglie, Bunbury, Der Pralinésoldat. www.cantilena.ch
Barbara Fuchs - Sopran - Lady Bracknell (Bunbury)
Barbara Fuchs machte sich auf den grossen Bühnen Deutschlands einen Namen mit den wichtigsten Partien des lyrischen Koloraturfaches. Die Frankfurter Allgemeine urteilt über ihre Zerbinetta: "Sie besitzt einen anstrengungslosen, volltönenden Sopran von makelloser Schönheit. Zudem spielt sie das kokette Weibchen mit Charme und Witz." Diese Pressenotiz bringt die beiden Aspekte ihres künstlerischen Schaf- fens zum Ausdruck. Einmal das Schauspielerische, das sie ursprünglich zu ihrem Beruf machen wollte. Zum Anderen erhielt sie nach ihrem Studium an der Musikhochschule Zürich ihre weitere Ausbildung bei Elisabeth Schwarzkopf, deren Auffassung von handwerklicher Präzision, Treue zum Kunstwerk und Verpflichtung auf ein traditionelles Schönheitsideal sie sich zu eigen machte. Produktionen mit OiK: Bunbury. www.barbara-fuchs.com
Nicole Hitz - Sopran - Cecily (Bunbury), Stella (Le Dernier Sorcier)
Nicole Hitz ist auf dem Hirzel ZH aufgewachsen und studierte Gesang an der Hochschule Luzern – Musik bei Peter Brechbühler und war Mitglied des Schweizer Opernstudios der Hochschule der Künste Bern. An der Zürcher Hochschule der Künste studierte sie im CAS Praxis Musikpädagogik und bildete sich in CVT – complete vocal technique weiter. Sie sang zahlreiche Konzerte und Opernrollen, darunter Adina (L’elisir d’amore), Drusilla (L’incoronazione di Poppea), Mozarts „Exsultate, jubilate“ oder Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen". Am Opernhaus Zürich war sie in „Musikgeschichten“ sowie „Märchen auf dem Klangteppich“ zu hören. Seit Mitte 2018 ist Nicole Mitglied des Zürcher Frauen a cappella Quartetts dezibelles. Ausserdem unterrichtet sie als Gesangslehrerin mit grosser Freude Sängerinnen und Sänger von klein bis gross. Produktionen mit OiK: Amleto, Le Dernier Sorcier, Bunbury. www.nicolehitz.ch
Renate Berger - Mezzosopran - Gwendolen (Bunbury)
Renate Berger ist in Bern geboren und aufgewachsen. Sie begann ihre musikalische Ausbildung als Flötistin in Bern und am Konservatorium in Neuenburg. Anschliessend studierte sie Gesang bei Prof. Liliane Zürcher (Master Pädagogik) und bei Peter Brechbühler (Master Performance) an der Hochschule für Musik in Luzern und am Schweizer Opernstudio in Biel. Ausserdem bildete sie sich bei Valérie Guillorit in Paris weiter. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von Margreet Honig, Audrey Hyland, Lena Hellström-Färnlöf, Ulrike Sonntag und vom holländischen Atempädagogen Paul Triepels. Produktionen mit OiK: Bunbury. www.renateberger.ch
Bettina Schneebeli - Mezzosopran, Le Prince (Le Dernier Sorcier)
Bettina Schneebeli stammt aus Zürich und studierte Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Jane Thorner. Sie besuchte Liedklassen bei Daniel Fueter, Hans Adolfsen und Jens Fuhr, sowie Meisterklassen bei Francisco Araiza und Luana DeVol. Im Rahmen eines Austauschprogrammes studierte sie während eines Jahres Schauspiel an der Theaterhochschule der Zürcher Hochschule der Künste und ist Stipendiatin der Armin Weltner Stiftung, verliehen durch das Opernhaus Zürich, wo sie au ch Mitglied des Internationalen Operntudios war. Sie trat als Solistin in diversen Konzerten im In- und Ausland auf, so u.a. in G. B. Pergolesis «Stabat Mater» mit dem Orchester La Scintilla , W. A. Mozarts «Requiem», J. S. Bachs «Magnificat», J. Haydns «Paukenmesse» und Kantate «Arianna a Naxos», F. Hidas‘ «Requiem», C. Saint-Saëns‘ «Oratorio de Noël» mit dem ZKO Orchester, sowie im Bereich der zeitgenössischen Musik mit Pierre Boulez‘ «Le Marteau sans Maître» mit dem Ensemble Opus Novum. An den Salzburger Festspielen war sie in Medelssohns Sommernachtstraum (Henry Mason/Ivor Bolton) und am Festival Boswiler Sommer in der Schweizer Erstaufführung einer neu entdeckten Telemannkantate zu hören. www.bettinaschneebeli.com
Pawel Grzyb- Tenor - Graf Hugo, Ritter Gulf (Faust)
Der polnische Tenor Paweł Grzyb begann sein Gesangs-tudium an der Musikakademie Krakau in der Klasse von Andrzej Biegun und führte seine Ausbildung bei Lena Lootens am Königlichen Konservatorium in Brüssel weiter, wo er 2008 mit dem Diplom abschloss. Auf der Bühne der Operette Krakau war er in der Rolle des Eisenstein in Die Fledermaus (J. Strauss), sowie als Tassilo in Die Gräfin Maritza (E. Kàlmàn) zu sehen und arbeitete mit dem Philarmonie Orchester Częstchowa zusammen. In 2005-08 der Meisterklasse von Udo Reinemann sammelt er Erfahrungen im Bereich der Lied-Interpretation. 2010 bis 2012 studiert er im Schweizer Opera Studio bei Hans Peter Blochwitz und war am Theater Biel Solothurn in verschiedenen Rollen sehen, In 2012 sang er Solo Tenor in Europera 2 (1987), von John Cage, in Dampfzentrale Bern. 2012 sang er in Konzert-Version auf der Fliegende Holländer ( R. Wagner) als Sauermann, unter der Leitung von François-Xavier Roth, im Paul Klee Zentrum Bern. In 2016/2017 sang er die Rolle des Rodolfo/Ferdinand in G. Verdis Luisa Miller Produktion in Allee Theater Kammer Oper Hamburg, in deutsche Fassung. Produktionen mit OiK: Prestami tua moglie, Angelica vincitrice di Alcina, Amleto
Ruben Banzer - Tenor - Jack (Bunbury, Perlimpinpin (Le Dernier Sorcier)
Ruben Banzer, geboren 1996, wuchs in der Region Werdenberg-Liechtenstein auf und studierte Gesang und Chorleitung an der Hochschule Luzern – Musik. Er tritt als Solist im Musiktheater in facettenreichen Rollen auf, u.a. als Mr. Bondy – Die Herzogin von Chicago am Stadttheater Sursee, als Pedrillo - Die Entführung aus dem Serail sowie als Pepé – Rita ou le mari battu bei «Operella – die Taschenoper» auf der Heubühne Feldmeilen, als Alexius Spiridoff – Der tapfere Soldat und Perlimpinpin – Le dernier sorcier mit der «Oper im Knopfloch» im Theater Stok, Zürich und der Waldbühne Arosa, als 1. Student – Der Jasager im Gare du Nord, Basel, als Hortensio – Kiss me, Kate bei der «Operettenbühne Vaduz» und in einer Eigenproduktion als Lindbergh– Der Lindberghflug/Der Ozeanflug im Flugzeughangar des Flugplatzes Emmen. Zudem wirkt Ruben Banzer in Konzerten und Messen als Tenorsolist und in verschiedenen Chören als Stimmbildner und Chorleiter. Ruben Banzer unterrichtet nebst seiner sängerischen Tätigkeit am Konservatorium Winterthur. Produktionen mit OiK: Der Pralinésoldat, Le Dernier Sorcier, Bunbury. www.rubenbanzer.ch
Fabrice Raviola - Bariton - Mephistofele (Faust) - Pastor Chasuble (Bunbury), Krakamiche (Le Dernier Sorcier)
Der Genfer Bariton Fabrice Raviola studierte an der Wiener Musikhochschule bei Gerhard Kahry und Erik Werba. Er war Stipendiat und Preisträger von Singwettbewerben des Migros Genossenschaftsbundes und Mitglied des internationalen Opernstudios (IOS) Zürich. Sein erstes Engagement führte ihn ans Genfer Grand Théâtre als Farfarello ("Liebe zu den drei Orangen"). Es folgten Verpflichtungen unter anderem an der Oper von Nantes (Zauberflöte, Tosca), Genf (Lulu, Traviata, Frau ohne Schatten, Fille du Régiment etc.), Lausanne (Traviata, Pelleas und Mélisande, Ariadne auf Naxos etc.) und Zürich (Die schöne Helena). In Zürich, London, Budapest, Prag, Sofia war er engangiert für die Uraufführung der Oper "Julia" von Rudolf Kelterborn. Ein weiterer Höhepunkt war die Welturaufführung der Oper "The White Raven" von Philip Glass und Bob Wilson im Rahmen der Expo 98 in Lissabon. Eine Konzert-Tournee zusammen mit dem Pianisten Irwin Gage führte durch die Schweiz, Deutschland und Italien, mit anschliessender CD-Aufnahme von Liedern und Quartetten. Fabrice Raviola tritt regelmässig bei Musikfestivals auf wie z.B. Musikfest Stuttgart, Zürcher Junifestwochen, Riva del Garda, Prager Musikfestival, Festival d'Opéra Avenches. Produktionen mit OiK: Geneviève de Brabant, La vendetta di Medea, The little Café, Marie Stuart, Angelica, vincitrice di Alcina, Der Pralinésoldat, Amleot, Le Dernier Sorcier, Bunbury.
Balduin Schneeberger- Bassbariton - Faust (Faust)
Der Schweizer Bass-Bariton ist als Gesangslehrer und freischaffender Sänger aktiv. Er tritt als Solist in zahlreichen Gottesdiensten und Konzerten in der ganzen Schweiz auf, wie am Murten-Classics, am Othmar Schoeck – Festival, mit Franz Schaffner und dem Bach Ensemble Luzern, dem Vokalensemble Luzern unter der Leitung von Hansjakob Egli, dem Klangwerk Luzern unter der Leitung von Moana N. Labbate oder mit Eberhard Rex und der Luzerner Kantorei, um einige zu nennen. Auf der Bühne hat er Partien aus Opern von Haydn, Mozart, Rossini, von Weber, Wagner und Menotti gesungen. Seine Ausbildung absolvierte er an der Hochschule Luzern bei Prof. Barbara Locher, wo er 2020 den Master of Arts in Musikpädagogik mit Bestnote abschloss. Darüber hinaus setzte er sein Studium bei Prof. Sebastian Geyer an der ZHdK im Master Solo-Performance fort. In Meisterkursen bei Thomas Hampson, Malcolm Walker, Peter Brechbühler, Margreet Honig und Janette Favaro-Reuter sammelte er weitere wertvolle Erfahrungen. Produktionen mit OiK: Faust. www.balduinschneeberger.com
Yves Brühwiler - Bariton - Algernon (Bunbury)
Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler debütierte 2023 erfolgreich als Pasquale in Gaetano Donizettis Oper Olivo e Pasquale in der Zürcher Kammeroper. 2024 ist er erstmals im Theater Stok (Zürich) zu Gast, in der Rolle des Algernon in Paul Burkhards Oper Bunbury. 2025 kehrt er wiederum unter der Leitung von Ottavio Dantone zurück ans Opernhaus Zürich als 4. Pastore in Claudio Monteverdis L’Orfeo. Neben der Opernbühne gehören auch die Basspartien der grossen Oratorien zu seinem Repertoire. Ensembleerfahrung sammelt Brühwiler in der Zürcher Sing-Akademie. Seit 2015 ist er als festes Mitglied regelmässig in der Tonhalle Zürich, auf Konzertreisen und auf zahlreichen CD-Einspielungen zu hören, unter namhaften Dirigenten wie Bernard Haitink, Paavo Järvi oder René Jacobs. Als Basssänger des Quartetts Swing4you sind ihm auch Ausflüge in die Unterhaltungsmusik nicht fremd, u.a. in Konzerten mit Pepe Lienhard. Derzeit wird Yves Brühwiler von Sandra Trattnigg betreut. Weitere sängerische Impulse holte er sich unter anderem bei Dunja Vejzovic, Roberto Scandiuzzi oder Ivan Konsulov. Zudem ist er Stipendiat der Bayreuther Festspiele 2024. Produktionen mit OiK: Bunbury. www.yvesbruehwiler.ch
Denis Marian - Beatboxer - DenisTheMenace (Faust)
Denis Marian, alias DenisTheMenace, lebt in Buchs (Aargau) in der Schweiz und ist Sohn eines Musikers. Denis gewann jede Schweizer Meisterschaft im Beatboxen seit 2017. Er versteht es, seine Lippen, die Zunge und den Rachen in ein erstaunlich vielseitiges Schlagzeug zu verwandeln. Denis artikuliert scheinbar harmlose Konsonanten wie B, K oder Z scharf, präzise und er zündet mit ihnen in ein gewaltiges, rhythmisches Feuerwerk. Das Publikum wird in Trance versetzt und mag sich fragen, ob diese Hip-Hop-, Dubstep- oder Techno-Grooves tatsächlich aus dem Körper eines einzelnen Künstlers stammen!
Denis Marian ist zudem auch ein hervorragender Breakdancer. Er ist Mitglied des Breakdance-Ensembles “Ghost RockZ”, welches 2009 die Breakdance-Schweizermeisterschaft “Battle of the year" gewann. Zum ersten mal bei OiK dabei. www.denisbeatbox.com
Gurgen Kakoyan - Klarinette (Faust)
Der Klarinettist Gurgen Kakoyan wurde in Yerevan (Armenien) geboren. Nach dem Studium am Staatlichen Konservatorium (Musikhochschule) «Komitas» in Yerevan kam Gurgen Kakoyan 2007 in die Schweiz, wo er sein Studium an der ZHdK 2009 mit dem Konzertdiplom und 2011 mit einem Master in «Musikpädagogik» bei Prof. Elmar Schmid, jeweils mit Auszeichnung, abschloss. Als Nebenfach studierte er zudem Bassklarinette. Des Weiteren sammelte Gurgen Kakoyan Erfahrungen mit dem Bas-sethorn und Duduk. Sein Repertoire umfasst Werke von allen Epochen - von klassisch bis zeitgenössisch. Gurgen Kakoyan ist nicht nur als aktiver Musiker tätig; bei «Mu-sik Hug» in Kriens ist er ausserdem als Fachspezialist für Holzblasinstrumente tätig. Produktionen mit OiK: Marie Stuart, Der Pralinésoldat, Amleto, Faust
Lindsay Buffington - Harfe (Le Dernier Sorcier)
Die Harfenistin Lindsay Buffington wurde im Bundesstaat Maryland, USA geboren, und wohnt seit 2005 in der Schweiz. Sie hat Harfe an der University of Maryland, am Conservatoire de Lausanne und an der Hochschule Luzern – Musik studiert. Die Harfenistin ist eine vielseitige Musikerin und spielt in verschiedenen musikalische Stilen und mit zahlreichen Musikgruppen. Sie arbeitet aktiv als freischaffende Musikerin in der Schweiz und im Ausland und spielt regelmässig als Solistin und mit Ensembles wie Orchestern, Kammermusikgruppen, Chören. Lindsay ist Mitbegründerin von folgende Kammermusik Gruppen, u.a.: Deux en Harpe, mit der Harfenistin Céline Gay des Combes, das Cochlea Duo, mit der Querflötistin Chelsea Czuchra, Duo 51 B.C. mit dem Kontrabassisten Diego Caruso, Damselfly Trio mit der Sopranistin Liz Pearse und der Querflötistin Chelsea Czuchra. www.lindsaybuffington.com
Mario Von Holten -Perkussion (Le Dernier Sorcier)
Mario Von Holten studierte von 2004 bis 2009 an der Zürcher Hochschule der Künste klassisches Schlagzeug und schloss sein Lehr- und Konzertdiplom mit Auszeichnung ab. Nach seiner klassischen Ausbildung besuchte er im Jahr 2010 und 2013 das "drummerscollective" in New York um sich auf dem Drumset weiterzubilden. Mario Von Holten spielt in verschiedenen Bandformationen und ist in der ganzen Schweiz anzutreffen. Mit dem Chris Conz Trio gewann er im Jahr 2011 den kleinen Prix Walo, sowie im Jahr 2013 den “Swiss Jazz Award“. Ebenfalls ist er Zuzüger in der Philharmonia Zürich, dem Sinfonieorchester St. Gallen, dem Zürcher Kammerorchester und dem Musikkollegium Winterthur. Neben den verschiedenen Orchester- und Kammermusikprojekten spielt er auch regelmässig Musicals im Theater11, in der MAAG Halle, am Theater St. Gallen sowie auf der Walenseebühne. Mario Von Holten unterrichtet Schlagzeug an der Musikschule Konservatorium Zürich, der Kantonsschule Zürcher Oberland und dem Gymnasium Unterstrass. www.thedrummer.ch